Kontakt
bildungskrippen.ch
Ackeretstrasse 6
8400 Winterthur
Telefon: 052 224 08 95
Links
Verein Arbeitgeberkrippen | www.arbeitgeberkrippen.ch
kindundbildung.ch | www.kindundbildung.ch
thkt | www.thkt.ch
Avina Stiftung | www.avinastiftung.ch
Migros Kulturprozent | www.kulturprozent.ch
Auf unterschiedlichem Weg zum gemeinsamen Ziel
Unter dem Titel «Stärkender Lerndialog zur Bildungs- und Resilienzförderung – ein Projekt zur Förderung und Professionalisierung frühkindlicher Bildung in Schweizer Kindertageseinrichtungen» führt auch das Marie Meierhofer-Institut ein Praxisforschungsprojekt zur frühkindlichen Bildung durch. Grundlage ist das Verfahren der «Bildungs- und Lerngeschichten». Dieses Beobachtungsverfahren wurde im Rahmen eines bundesweiten Projektes am Deutschen Jugendinstitut e.V. in über 200 Kitas in Deutschland erfolgreich erprobt. Das Verfahren wird auf die schweizerischen Verhältnisse angepasst und von einem Forschungsprojekt begleitet. Das Projekt des MMI’s und das Projekt „bildungskrippen.ch“ pflegen einen informellen Austausch.
Mehr Informationen finden Sie über:
www.mmizuerich.ch
Dank unseren Partnern
Das Projekt bildungskrippen.ch wäre nicht möglich ohne Personen, Institutionen und Organisationen, die hinter der Idee stehen und die bereit sind mit ihren Möglichkeiten zum Gelingen des Projektes beizutragen, ideell wie finanziell.
Mit der Übersicht über all unsere Partnerinnen und Partner ist gleichzeitig der Dank für ihr Engagement verbunden.
Einen besonderen Dank geht an den Verein Arbeitgeberkrippen. Er setzt nicht nur mit allen seinen Institutionen das Konzept um, er hat mit namhaften finanziellen Beiträgen den Start von bildungskrippen.ch erst ermöglicht.
Porträt
Im Jahr 2006 hatte kindundbildung.ch unter Mitwirkung von verschiedenen anderen Organisationen, darunter thkt GmbH die erste grosse Tagung zu frühkindlicher Bildung in der Schweiz durchgeführt. Viele Krippen haben sich, angeregt durch die Tagung, für Möglichkeiten und Modelle der frühkindlichen Bildung zu interessieren begonnen. Für die Organisatoren der Tagung war klar, dass auf die fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema die praktische folgen sollte. Gemeinsam haben sie mit der Planung des Projektes bildungskrippen.ch begonnen und konnten für die fachliche Leitung das Institut Infans gewinnen, zudem auch anlässlich der Tagung in Zürich Kontakt geknüpft worden ist.
Die Praxis der frühkindlichen Bildung sichtbar machen
Seit einigen Jahren wird in der Schweiz, vor allem in Fachkreisen über das Thema frühkindliche Bildung diskutiert. Die Notwendigkeit, dass Kinder auf vielfältige Weise in ihrer Entwicklung und ihrem Lernen unterstützt werden, ist heute immer weniger bestritten. Bislang fehlen in der Schweiz aber Beispiele für frühkindliche Bildung in der Praxis. Das hat zum einen damit zu tun, dass die Schweiz der internationalen Diskussion und auch den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherhinkt. Es hat aber auch mit den Besonderheiten der Kinderbetreuung zu tun. Dazu gehören beispielsweise der vergleichbar hohe Anteil an Säuglingen und Kleinstkindern und die Tatsache, dass die Kinderbetreuung hierzulande über keinen pädagogischen Auftrag verfügt und damit auch die Qualität der Betreuung bisher eine eher untergeordnete Rolle spielte. Mit dem Projekt bildungskrippen.ch möchten kindundbildung.ch und thkt GmbH, zusammen mit 12 Einrichtungen aus der deutschen Schweiz ein Modell für die frühkindliche Bildung in Schweizer Krippen und Kindertagesstätten in die Praxis umsetzen. Grundlage ist das bewährte Konzept von infans, das auf die besonderen Voraussetzungen der Kinderbetreuung in der Schweiz angepasst wird. Als längerfristiges Ziel wollen die Initianten das Konzept weiteren Einrichtungen zugänglich machen und ein Netzwerk der Bildungskrippen in der Schweiz aufbauen.
Hintergründe zum Projektstart von «bildungskrippen.ch»
Die Schweizerische UNESCO-Kommission stellt Forderungen und Massnahmen zu frühkindlicher Bildung in der Schweiz vor. Grundlage ist eine Studie, welche die Kommission bei der Uni Fribourg (Prof. Margrit Stramm) in Auftrag gegeben hat.
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Die eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen stellt ihren Bericht zur schul- und familienergänzenden Kinderbetreuung vor. Zwei Empfehlungen stehen dabei im Zentrum: Zum einen soll sich die Kinderbetreuung primär am Wohl des Kindes orientieren und zum anderen ist es für die EKFF notwendig, dass sich die Betreuungeinrichtungen zu Bildungsorten wandeln.
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Das Projekt bildungskrippen.ch ist am 17. Januar 2008 mit einer Kick-off-Veranstaltung in Zürich gestartet. Am Einführungstag, der von Hans-Jochim Laewen und Beate Andres (infans) geleitet wurde, nahmen rund 130 Erzieherinnen aus allen am Projekt beteiligten Kitas teil.
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